Die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung hängen von Ihren individuellen Anforderungen ab. Bei PflegeHeimat erhalten Sie eine transparente Kostenübersicht ohne versteckte Gebühren. Erfahren Sie, welche Faktoren den Preis beeinflussen und wie Sie durch Pflegegeld, Verhinderungspflege und steuerliche Vorteile Ihre monatlichen Eigenkosten spürbar reduzieren können.
Jede Pflegesituation ist individuell. Deshalb arbeitet PflegeHeimat bewusst ohne starre Pauschalpreise. Die monatlichen Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung liegen in der Regel zwischen 2.600 Euro und 3.600 Euro und richten sich nach dem tatsächlichen Betreuungsbedarf.
Preisentscheidend sind vor allem die Deutschkenntnisse der Betreuungskraft, der Pflegeaufwand, die Anzahl der betreuten Personen sowie der Bedarf an Nachtbereitschaft oder aktiven Nachteinsätzen. Eine grundlegende Betreuung für eine einzelne Person beginnt typischerweise ab etwa 2.600 Euro monatlich.
Wird ein Ehepaar betreut oder besteht ein erhöhter Unterstützungsbedarf mit regelmäßiger Nachtbetreuung und einer erfahrenen Betreuungskraft mit guten Deutschkenntnissen, können die monatlichen Kosten bis zu etwa 3.600 Euro betragen.
Durch die Kombination von Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Entlastungsbudget sowie steuerlichen Vorteilen lassen sich die tatsächlichen Eigenkosten in vielen Fällen deutlich reduzieren. Unsere Beratung erfolgt bedarfsorientiert, mit dem Ziel eine wirtschaftlich tragfähige und zugleich qualitativ passende Betreuungslösung zu realisieren.
Sie müssen die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung nicht alleine tragen. Die Pflegekasse stellt heute deutlich mehr finanzielle Unterstützung zur Verfügung als noch vor wenigen Jahren. Dazu gehören das monatliche Pflegegeld (z. B. bis zu 990 € bei Pflegegrad 5), der erhöhte Entlastungsbetrag von 131 € pro Monat sowie umfangreiche Sachleistungen für die häusliche Pflege.
Besonders wichtig: Seit Juli 2025 gibt es ein gemeinsames Jahresbudget für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege von bis zu 3.539 €, das flexibel eingesetzt werden kann – auch zur Entlastung bei einer 24-Stunden-Betreuung. Dieses Budget kann frei kombiniert und strategisch genutzt werden, statt wie früher auf starre Einzelbeträge beschränkt zu sein.
Zusätzlich stehen Ihnen steuerliche Vorteile durch haushaltsnahe Dienstleistungen (bis zu 4.000 € Steuerersparnis jährlich), Zuschüsse für Wohnumfeld-Verbesserungen (bis zu 4.000 € einmalig) sowie monatliche Pflegehilfsmittel zur Verfügung. Je nach Pflegegrad lassen sich mehrere Leistungen gleichzeitig kombinieren, wodurch sich die Eigenkosten erheblich reduzieren.
Unsere Berater prüfen individuell, welche aktuellen Förderungen Ihnen zustehen und wie Pflegegeld, Entlastungsbudget, Sachleistungen und steuerliche Vorteile optimal miteinander kombiniert werden, um die Betreuung finanziell maximal zu entlasten.
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Auf Wunsch erhalten Sie anschließend kostenlose Personalvorschläge.
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